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2010 Ultralangstrecken - EM im italienischen Montello 1. Rang / Katogerie Europameister // Gesamt 9.
Ich habe es versucht, doch so ganz ohne Wettkampf geht
es doch nicht. Die Ultralangstrecken - EM in Italien war extrem hart in allen Belangen. Ein kurzer
Rennbericht kannst du unter der Rubrik
Aktuell entnehmen.
Gesamtklassament,
Solo Männer
1.
Warner - Smith Matthew
Australien 677.5
Km 2.
Biasiolo
Fabio Italien
660.5
Km 3.
Steinberger Bernhard Deutschland
610.5 Km 4.
Bertholet Sebastien Frankreich
610.5 Km 5.
Bursic Ares Kroatien
603.0
Km 6.
Alolotti Ivano Italien
577.5
Km 7.
Murari Giorgio Italien
569.5
Km 8.
Hutmacher Stefan Schweiz
569.5
Km 9.
Furrer Beny Schweiz
569.5
Km 10.
Lareti Paolo Italien
536.0
Km 11.
Scalvini
Michele Italien
536.0
Km 12.
Rivoira Pierangelo Italien
536.0
Km 13.
Cavallini Michele Italien
502.5
Km 14.
Albertin Stefano Italien
502.5
Km 15.
Rota Michele Italien
502.5
Km 16.
Burri Christian Schweiz
502.5
Km 17.
Rihtaric David
Slovenien
476.5 Km
18.
Scomparin
Riccardo Italien
469.0
Km 19.
Celegato Diego
Italien
443.0
Km 20.
Sorrentino
Angelo Italien
435.5
Km 21.
Rigato G. Consuelo Italien 426.5
Km 22.
Zeiter Olivier
Schweiz
402.0
Km 23.
Furlanetto Maurizio
Italien
402.0
Km 24.
Tosi Marco
Italien
402.0
Km 25.
Bachmann Hermann
Schweiz 402.0
Km 26.
Bozzato Marco Italien
368.5
Km 27.
Piazza Alessandro Schweiz
368.5
Km 28.
Frana Davide
Italien
368.5
Km 29.
Nehls Michael
Deutschland
335.5
Km 30.
Polo Marco
Italien
335.5
Km 31.
Scakan Ervin
Kroatien
335.5
Km 32.
Gambato Adriano Ialien
301.5
Km 33.
Vilardi Giovanni
Italien
201.0
Km 34.
Cand Stéphane
Schweiz
100.5
Km
2009 Finisher
an der Tortour de Suisse / Platz 14
Es war mein voraussichtliches letztes Rennen das ich mit
Erfolg auf Platz 14 beenden durfte. Kurzer
Rennbericht findest du morgen den 27.08.09 unter Aktuell
2009 EM in Wiedlisbach über
720 km Platz 9 Von 73
Gestarteten belegte ich im Ziel Platz 9. Es war für mich ein gelungenes Rennen.
Das wenn und aber stell ich mir nach jedem Rennen
Das 10 Km lange Verfahren gleich nach dem Star und ein Defekt
am Rennrad nach genau 500 Km, hinderten
mich
eine weitaus bessere Klassierung zu erzielen. Bin
aber trotz allem sehr zufrieden.
2008
Grösster Teilerfolg in Amerika
Beim Race - Across - Amerika fuhr ich in weniger als sieben
Tagen 3`050 Km Das Schlimmste hatte ich hinter mir, als ich wegen einer Handlähmung in
aussichtsreicher Position
das Rennen aufgeben musste. Ich habe das Ziel an
der Ostküste nicht erreicht, ordne aber diese Leistung bis zum heutigen
Tag, als den
mit Abstand größten
Teilerfolg.
2007 2.
Platz
am 24 Stundenrennen von Schötz mit
890 Km
 
Dass es mir so gut
laufen würde, hätte ich kaum für möglich gehalten. Die 890 Kilometer reichten für den 2. Katogerienplatz und zu Rang sechs in
der Gesamtwertung.
Vielleicht kann ich im nächsten Jahr ausnahmsweise einmal ohne,
wenige Tage davor
einen Unfall gehabt zu haben, an den Start gehen. Einen kurzer Rennbericht
2007 1.
Platz
beim Schweizerradmarathon
 
In den
letzten zwei Jahren fuhr ich die Qualifikationsstrecke fürs Raam über 720 Km.
Für
dieses Jahr entschied ich mich für den traditionellen Radmarathon,
der über 620
Km lang war.
Nach 19 Std + 36 Min fuhr ich als Sieger, geschlossen mit zwei
Mitkonkurenten
über die Ziellinie.

2006
2.Platz
am
24
Stundenrennen in Schötz
Die Genesungszeit für das
24 Stunden-Rennen
nach meinem fürchterlichen Sturz vor 14 Tagen war viel zu kurz.
Mit diesen schlechten
Voraussetzungen hätte ich eigentlich
nie starten dürfen, aber das ist nun mal nicht meine Art. Die Konkurrenz innerhalb der Katogerie war wahrscheinlich
auch nicht in
Bestform, ansonsten wäre ich bestimmt nicht Zweiter geworden. Ich habe meine Marke, die ich mir für diese 24 Stunden
vorgenommen habe, weit verfehlt. Im 2007 werde ich wieder mit dabei sein, hoffe aber mit
besseren Voraussetzungen als es in diesem Jahr der Fall war. Nach dem 24Stunden-Dauerregen-Rennen
habe ich mir geschworen, nie wieder, aber vergessen, das ist Schnee
von gestern. Eine so grossartige Stimmung und Unterstützung wie man sie in Schötz erleben
kann, die gibt’s sonst
nirgends. Also, bin ich wieder dabei und freu mich drauf.
2006
4.Platz an
der
Ultramarathon-Europameisterschaft !
Ein Computer -
Fehler hatte mich kurzzeitig sogar
auf den dritten Rang positioniert. Es
war wieder mal ein super Ding, was wir, das heisst, mein Team und ich
gemeinsam erreicht hatten. Wir waren eine super Truppe und allzeit guter Dinge.
Der 4. Rang
am Ende der 720 Kilometer langen Schlaufe, war für mich und mein
Team, fast gleichbedeutend
wie ein Podestplatz.
2006
Finisher
beim Giro D`Eritrea
Am
26.02.2006 ging in der Hauptstadt Asmara der Giro D`Eritrea
zu Ende. Das Rennen führte über 9 Etappan, die zwischen
140 und 240 Km lang waren. Trotz anfänglich, zahlreichen Problemen
mit Material und Strassen, fuhr ich das in drei Klimazonen
ausgetragene Radrennen erfolgreich zu Ende.
2005
1.Platz
am Qualifikationsrennen
für`s
Raam über 720 Km mit neuem Streckenrekord
Die Strecke
führte von Bern - Bodensee - Bern über 720 Km und insgesamt 5`000 Höhenmeter.
Meine gefahrene Zeit von
24.13 und einem Stundenmittel von 29.8 bedeutete zugleich
neuen
Streckenrekord.
Der Rennbericht
ist im Archiv ersichtlich
1.Platz
an der Ultraradmarathon Weltmeisterschaft
Bei der Ultra Radmarathon Weltmeister in Graz. Die Strecke
führte über 1010 Kilometer und 15`800 Höhenmeter.
Der Rennbericht
ist im Archiv ersichtlich
2003
11.
Platz Race - Across - Amerika
Beim legendären
Radrennen, dem längsten und härtesten der Welt, dem Race Across Amerika (RAAM).
5`000 km quer
durch die Staaten von Amerika, von der Westküste am Pazifik zur Ostküste an den Atlantik
in weniger als 12 Tagen. Dies
mit nur einem Arm zu schaffen, haben mir nur
eine handvoll Optimisten zugetraut.
2002
4.Platz
über 20 Km Salt Lake Sity
 Von allen gestarteten Athleten lief ich auf der
20 Km
Schlaufe die zweitschnellste Zeit. Leider aber reichte es mir
trotz der spitzen
Zeit nicht für
Edelmetall. Die Verantwortlichen rechneten allen andern
Behinderungsarten, viel zu viel Zeitgutschrift an. Wenn dieses Prozentsystem nicht schnellstens
überarbeitet
wird, bedeutet diese Regelung aus meiner Sicht auch zugleich das
Ende der Veranstaltung. Für mich war Salt
Lake Sity so oder so die letzte Wettkampfstätte im Behindertensport an
der ich teilgenommen hatte.
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